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	<title>DE Archieven - Scorion</title>
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	<description>Digital portfolio for medical education</description>
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	<title>DE Archieven - Scorion</title>
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		<title>Heute: Scorion wird international</title>
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		<dc:creator><![CDATA[support]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 12:10:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren wird Scorion auch international genutzt, vor allem in Deutschland, Südafrika und den Vereinigten Staaten. Dieses Wachstum hat es uns ermöglicht, Bildungseinrichtungen weltweit bei verschiedenen ganzheitlichen Bildungsansätzen zu unterstützen. Unser Unternehmensname wurde in Scorion geändert – passend zu unserem Flaggschiff-Produkt. Heute arbeiten rund 30 kluge, eigenwillige Kolleginnen und Kollegen bei Scorion. Die Leidenschaft [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren wird Scorion auch international genutzt, vor allem in Deutschland, Südafrika und den Vereinigten Staaten. Dieses Wachstum hat es uns ermöglicht, Bildungseinrichtungen weltweit bei verschiedenen ganzheitlichen Bildungsansätzen zu unterstützen.</p>
<p>Unser Unternehmensname wurde in Scorion geändert – passend zu unserem Flaggschiff-Produkt. Heute arbeiten rund 30 kluge, eigenwillige Kolleginnen und Kollegen bei Scorion.</p>
<p>Die Leidenschaft für menschliche Entwicklung, Innovation und Technologie sowie die Nutzung von Wissen als Grundlage für Entscheidungen gehören weiterhin zum festen Kern unseres Unternehmens.</p>
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		<title>2017: Marktführer in den Niederlanden</title>
		<link>https://scorion.com/timeline/2017-marktfuhrer-in-den-niederlanden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[login_scoro]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 14:47:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Scorion hat sich zu einem wichtigen Akteur und Marktführer im Bereich digitaler (Entwicklungs-)Portfolios im medizinischen Bildungsbereich in den Niederlanden entwickelt. Fast alle Studiengänge in Humanmedizin und Zahnmedizin nutzen inzwischen Scorion. Auch viele (para)medizinische Studiengänge wie Physiotherapie, Hebammenwissenschaft oder Ergotherapie setzen Scorion ein. Darüber hinaus hat Scorion auch in nicht-medizinischen Studiengängen, bei denen praxisorientiertes Lernen im [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Scorion hat sich zu einem wichtigen Akteur und Marktführer im Bereich digitaler (Entwicklungs-)Portfolios im medizinischen Bildungsbereich in den Niederlanden entwickelt. Fast alle Studiengänge in Humanmedizin und Zahnmedizin nutzen inzwischen Scorion. Auch viele (para)medizinische Studiengänge wie Physiotherapie, Hebammenwissenschaft oder Ergotherapie setzen Scorion ein.</p>
<p>Darüber hinaus hat Scorion auch in nicht-medizinischen Studiengängen, bei denen praxisorientiertes Lernen im Mittelpunkt steht, wie etwa an PABOs, technischen Universitäten oder in der IT-Ausbildung, seinen Wert unter Beweis gestellt.</p>
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		<title>2012 &#8211; 2016: Scorion wird erfolgreich</title>
		<link>https://scorion.com/timeline/2012-2016-scorion-wird-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[login_scoro]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 14:39:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Isala und dem UMCG kam die Weiterbildung für Allgemeinmediziner*innen hinzu. Auch sie suchten nach einer Möglichkeit, den Fortschritt der Ärztinnen und Ärzte in der Facharztausbildung sichtbar zu machen. Eine besondere Herausforderung war, dass diese Weiterbildung an sieben verschiedenen Universitäten angeboten wurde – jede mit kleinen Unterschieden im Ausbildungsprogramm. Aber auch das ließ sich mit [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Isala und dem UMCG kam die Weiterbildung für Allgemeinmediziner*innen hinzu. Auch sie suchten nach einer Möglichkeit, den Fortschritt der Ärztinnen und Ärzte in der Facharztausbildung sichtbar zu machen. Eine besondere Herausforderung war, dass diese Weiterbildung an sieben verschiedenen Universitäten angeboten wurde – jede mit kleinen Unterschieden im Ausbildungsprogramm. Aber auch das ließ sich mit Scorion umsetzen.</p>
<p>Danach folgten weitere medizinische Studiengänge. Von der Radboud Universität (Radboud UMC) bis zum Erasmus MC in Rotterdam, vom UMC Utrecht bis zum Amsterdam UMC. Die meisten medizinischen Fakultäten entdeckten die Stärke von Scorion.</p>
<p>Natürlich gab es noch einiges zu verbessern. Prozesse konnten effizienter werden, die Benutzeroberfläche benutzerfreundlicher. Aber das änderte nichts an der enormen Flexibilität von Scorion: medizinische Tätigkeiten ließen sich als Datapoints erfassen, und jedes Curriculum konnte integriert werden – egal ob es mit EPAs, Kompetenzen, Lernergebnissen oder Qualifikationen arbeitete. Mit Scorion ist fast alles möglich.</p>
<p>Und auch die ersten internationalen Universitäten wurden aufmerksam. Wir haben sogar eine chinesische Version von Scorion entwickelt. In Sydney, Australien, bei Hausärzt*innen in Südafrika und auch in Deutschland begann das Interesse an Scorion zu wachsen.</p>
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		<title>2009 &#8211; 2012: Die ersten Schritte in Richtung programmatisches Prüfen</title>
		<link>https://scorion.com/timeline/2009-2012-die-ersten-schritte-in-richtung-programmatisches-prufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[login_scoro]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 14:36:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2009 fragte die TU Delft, ob wir ein Peer-Review-Tool, das sie selbst entwickelt hatten, auch mit Scorion umsetzen könnten. Mit einigen Anpassungen war das möglich. Die Plattform begann zu wachsen. Immer mehr prüfungsähnliche Prozesse, die in der Praxis stattfinden, konnten unterstützt werden. Das Problem an der TU Delft war, dass Projektteams zunehmend an [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2009 fragte die TU Delft, ob wir ein Peer-Review-Tool, das sie selbst entwickelt hatten, auch mit Scorion umsetzen könnten. Mit einigen Anpassungen war das möglich. Die Plattform begann zu wachsen. Immer mehr prüfungsähnliche Prozesse, die in der Praxis stattfinden, konnten unterstützt werden.</p>
<p>Das Problem an der TU Delft war, dass Projektteams zunehmend an Projekten arbeiteten, die außerhalb des Sichtfeldes der Lehrenden lagen. Trotzdem wollte man gerne ein Bild davon bekommen, wie sich die Studierenden entwickeln. Dafür wurde das Peer-Review eingesetzt.</p>
<p>In derselben Zeit besuchten wir mit Scorion mehrere Hochschulen. Wir zeigten, dass wir eine Assessment-Plattform entwickelt hatten, mit der man recht einfach die Entwicklung von Studierenden sichtbar machen konnte – sowohl für die Studierenden selbst als auch für ihre Begleitpersonen. Aus der Umfragewelt brachten wir das Wissen mit, wie man gute Fragebögen erstellt, und aus der Bildungsdidaktik wussten wir, wie man diese nicht als einzelne Befragungen nutzt, sondern sinnvoll mit einem Portfolio verknüpft.</p>
<p>Anstatt nur Dokumente oder Abschlussnoten im Portfolio zu speichern, konnten wir auch Daten aus ausgefüllten Beurteilungsformularen sichern und in einem Dashboard darstellen. Das war der Kern von Scorion.</p>
<p>Die meisten Hochschulen, bei denen wir eine Demo gaben, waren jedoch nicht überzeugt. Zu viel Aufwand. Und es bedeutete, dass man sich zuerst ernsthaft Gedanken über das Curriculum machen musste.</p>
<p>Aber das Scorion-Team ließ nicht locker. Wir wussten einfach, dass das eine gute Idee war. Zum Glück kamen wir mit einem medizinischen Studiengang an einer Universität in Kontakt. Und es stellte sich heraus, dass es einen Begriff für das gab, was wir machten: programmatisches Prüfen. Die kontinuierliche Erfassung von wertvollen Lernsituationen.</p>
<p>Das Isala-Krankenhaus in Zwolle fragte, ob man Scorion auch gemeinsam mit dem UMCG in Groningen nutzen könne. Sie arbeiteten bereits mit unseren Umfrage-Tools, fragten sich aber nun, ob man die Praktikumshefte aus der Medizinerausbildung nicht auch digitalisieren könnte.</p>
<p>Het bericht <a href="https://scorion.com/timeline/2009-2012-die-ersten-schritte-in-richtung-programmatisches-prufen/">2009 &#8211; 2012: Die ersten Schritte in Richtung programmatisches Prüfen</a> verscheen eerst op <a href="https://scorion.com/en">Scorion</a>.</p>
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		<item>
		<title>2006 &#8211; 2008: Der Anfang von Scorion</title>
		<link>https://scorion.com/timeline/2005-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[support]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2006 12:07:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2006 stießen Bas Aalpoel und Robert Smeenk zu Parantion. Bas brachte als neuer Geschäftsführer eine sichere und innovative Infrastruktur mit. Robert brachte eine starke bildungsdidaktische Vision ein. Gemeinsam mit Roel legten sie das Fundament für die Scorion-Portfolio-Plattform. Damals waren die Konzepte von EdTech und programmatischem Prüfen noch völlig unbekannt. Doch 2006 begann die [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2006 stießen Bas Aalpoel und Robert Smeenk zu Parantion. Bas brachte als neuer Geschäftsführer eine sichere und innovative Infrastruktur mit. Robert brachte eine starke bildungsdidaktische Vision ein. Gemeinsam mit Roel legten sie das Fundament für die Scorion-Portfolio-Plattform.</p>
<p>Damals waren die Konzepte von EdTech und programmatischem Prüfen noch völlig unbekannt. Doch 2006 begann die Entwicklung von Scorion. Heute ist es eine führende Portfolio-Plattform für Bildungseinrichtungen und Unternehmen.</p>
<p>Het bericht <a href="https://scorion.com/timeline/2005-3/">2006 &#8211; 2008: Der Anfang von Scorion</a> verscheen eerst op <a href="https://scorion.com/en">Scorion</a>.</p>
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		<title>2003 &#8211; 2005: Der Start in die Zukunft</title>
		<link>https://scorion.com/timeline/2003-2004-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[support]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2004 12:05:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Blase“ hatte große Auswirkungen auf dieses junge Start-up. Zwischen 2003 und 2004 verlor das Internet vorübergehend seinen Reiz. Aber auch in dieser schwierigen Zeit machte Parantion weiter. Sie glaubten fest an ihre Mission: Daten als Grundlage nutzen, um Verhalten zu verstehen und persönliche Entwicklung zu fördern. Die erste Idee war, ein HR-Portal zu bauen, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Blase“ hatte große Auswirkungen auf dieses junge Start-up. Zwischen 2003 und 2004 verlor das Internet vorübergehend seinen Reiz. Aber auch in dieser schwierigen Zeit machte Parantion weiter. Sie glaubten fest an ihre Mission: Daten als Grundlage nutzen, um Verhalten zu verstehen und persönliche Entwicklung zu fördern.</p>
<p>Die erste Idee war, ein HR-Portal zu bauen, in dem Mitarbeitende alles selbst regeln konnten. Und das zu einer Zeit, in der das Internet eigentlich nur aus vielen einzelnen Webseiten bestand. Parantion begann damals mit der Entwicklung einer der ersten echten Webanwendungen.</p>
<p>Die meiste Software kam zu dieser Zeit noch auf CD-ROMs. Man legte sie ins Laufwerk, und die WordPerfect-CD begann zu surren. Als wir die erste Version unseres Online-Umfrage-Tools vorstellten, konnten viele nicht glauben, dass so etwas möglich war. Man erstellte online einen Fragebogen, schickte ihn an eine Gruppe – und bekam sofort Antworten.</p>
<p>Die erste Version hieß EDS (emension dynamic survey). Kurz darauf wurde sie in Parantion Web Survey (PWS) umbenannt. Die letzte Version, PWS 6.1, wurde im Jahr 2024 abgeschaltet. Der Nachfolger Easion Survey läuft noch immer und soll schließlich in Scorion integriert werden – als Tool für panelartige Evaluationen. Vermutlich wird das im Jahr 2027 geschehen.</p>
<p>Große Organisationen nutzten PWS und Easion. Es war sicher, einfach zu bedienen und zu 100 % in den Niederlanden entwickelt. Im Jahr 2005 begann das Unternehmen zu wachsen. Ab diesem Zeitpunkt kamen jedes Jahr einige neue Kolleginnen und Kollegen dazu.</p>
<p>In dieser Zeit kamen auch andere Anbieter mit Umfrage-Tools auf den Markt. Doch oft war unklar, was mit den Daten geschah. Deshalb entschieden sich viele Städte, Krankenkassen, Krankenhäuser und andere große Organisationen für PWS.</p>
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		<item>
		<title>1999: Start-Up aus der Garage</title>
		<link>https://scorion.com/timeline/1999-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[support]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 1999 12:01:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 1999, als das Internet gerade begann zu wachsen, gründeten Roel Smabers und Roelf Sluman unser Unternehmen, das damals Parantion hieß. Das war kurz vor dem Platzen der ersten Internetblase. Roelf war Autor und Internetexperte. Roel war Organisator mit einem großen Interesse an menschlicher Entwicklung. Beide begeisterten sich für Innovationen und sahen neue, echte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1999, als das Internet gerade begann zu wachsen, gründeten Roel Smabers und Roelf Sluman unser Unternehmen, das damals Parantion hieß. Das war kurz vor dem Platzen der ersten Internetblase. Roelf war Autor und Internetexperte. Roel war Organisator mit einem großen Interesse an menschlicher Entwicklung. Beide begeisterten sich für Innovationen und sahen neue, echte Chancen im Internet, die es bis dahin noch nicht gegeben hatte.</p>
<p>Fakten:</p>
<p>Anzahl der Nutzer:innen: 0<br />
Anzahl der Institutionen: 0</p>
<p>Het bericht <a href="https://scorion.com/timeline/1999-3/">1999: Start-Up aus der Garage</a> verscheen eerst op <a href="https://scorion.com/en">Scorion</a>.</p>
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